Bücher

Geschrieben habe ich immer, meist für die Schublade. Oder kleine Texte für meine Frau. Zwischen Buchdeckeln erschienen sind:

Schwarzgeld Ibiza Mörderisches Rheinhessen

Manolos Asche. Kurzkrimi in "Mörderisches Rheinhessen", Hrsg. Gerd Merz
   
Schwarzgeld Ibiza

Rosenworte

Herausgeber, gemeinsam mit Angelika Schulz-Parthu

   
Schwarzgeld Ibiza

Schwarzgeld Ibiza 2006, éditions trèves, 11.50€

Meiner zweiter Krimi ist seit der Frankfurter Buchmesse auf dem Markt. Er knüpft an "Flughafen Ibiza" an. Die Arbeit an Krimi Nummer 3 hat begonnen.

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Flughafen Ibiza

Flughafen Ibiza 2004, éditions trèves, 11.50€

Der Krimi ist mein erstes « richtiges » Buch. Aber da ist noch mehr geplant. Schreiben macht viel zu viel Spaß, um es anderen zu überlassen. Es macht den Kopf frei und hilft mir, abzuschalten. Außerdem liegt in meiner Schublade noch genügend Material und täglich kommt neuer Stoff hinzu. Da muss sich doch was machen lassen...

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100 Jahre ZHH 1998 (vergriffen)

Hier bin ich Mitautor der Geschichte des Eisenwarenhandels in Deutschland. Der Verband der Eisenwarenhändler wurde 1898 in Mainz gegründet. Auf die Verbandsgeschichte bin ich wegen eines Produkts gestoßen, das über den Eisenwarenhandel vertrieben wurde: Mausefallen. www.mausefallen.info

   

Gewalt. Oder was? 1994 (vergriffen)

Bei diesem Buch der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz war ich Mitherausgeber. Die Texte entstanden bei einem Schreibwettbewerb mit mehr als 1.000 Teilnehmern, den ich im damaligen SWR organisiert hatte. Für das Buch und die Aktion gegen Gewalt bekam ich den Propst Reinhard Becker-Preis der evangelischen Kirche in Rheinhessen.

   

Brief an Goethe 1988 (vergriffen)

Bei diesem Schreibwettbewerb bekam ich einen Preis. Teilgenommen habe ich mit einer „Schubladengeschichte“, meiner ersten Kurzgeschichte, die ich geschrieben habe, weil mein Freund, der Pfalz-Lyriker Michael Bauer, sich ganz sicher war, mit seiner Geschichte einen Preis zu gewinnen. Er hatte die Größe, dann zur Preisverleihung zu kommen. Das habe ich ihm nie vergessen.

   

Tag für Tag zehn Tote 1978

Damals war es in Deutschland im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft nicht üblich, die argentinische Militärjunta eine Folterdiktatur zu nennen. Heute sind die grausamen Fakten unbestritten.

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